Texte/Interviews/Rezensionen (Auswahl)

Das koloniale Erbe sichtbar machen. (Gastbeitrag für den Tagesspiegel vom 31.3.2019 mit Kirsten Kappert-Gonther)

https://causa.tagesspiegel.de/kultur/wie-umgehen-mit-kolonialkunst/das-koloniale-erbe-sichtbar-machen.html

Kulturkampf gegen die Geschlechterforschung. (Weser-Kurier vom 5.11.2018)

https://ep.weser-kurier.de/weserkurier/17051/article/803029/2/6/render/?token=e0ca5add8c2be80f6a1f6da5bcb7c5ba&fbclid=IwAR0iDgoUfok6LKzZynosydYusJdqwg8AzPbBWpYI4LtjGDulmNTnYkOkF48

Stachel im Fleisch. Über Bürgermedien (Weser-Kurier vom 3. April 2017)

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-stachel-im-fleisch-_arid,1577442.html

Perspektiven für den Bürgerrundfunk/Radio WeserTV – Zu den Ergebnissen der gemeinsamen Tagung von Medienrat und (bre(ma  (veröffentlicht am 02.11.2016)

http://www.mekocloud.de/2016/11/perspektiven-fuer-den-buergerrundfunkradio-wesertv-zu-den-ergebnissen-der-gemeinsamen-tagung-von-medienrat-und-brema/

taz-Interview:  “Dorffeste statt freier Kultur” Das deutsch-ungarische Kulturforum informiert über Widerstände 1985 und 2015

taz vom 23.02.2016

Kommentar zum Wahlsieg der polnischen PIS-Partei 

http://gruene-bremen.de/partei/die-meinung-am-freitag/volltext-fuer-meinung/article/die_meinung_am_freitag_812016_von_robert_hodonyi/

Gastbeitrag zur Flüchtlingskrise in Europa

http://ep.weser-kurier.de/weserkurier/3407/article/318049/2/4/render/?token=0969752f122ae4d993ab2b6a697e6f61 (Weser-Kurier vom 05.09.2015)

“Die Diskriminierung von Roma in Europa – Herausforderungen für Politik und Zivilgesellschaft” 

http://www.bremer-rat-fuer-integration.de/aktuell/?id=730

taz-Interview:  “Rassismus wird wählbar.” Über Protestformen gegen Pegida und die AfD als antidemokratische Bewegungen

https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2015%2F01%2F29%2Fa0071&cHash=39cf9bf3e71af97f86007cccf3b49909

Gemeinsam gegen Orbán: Ungarns neue Opposition. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 03/2013, S. 37-40. (mit Helga Trüpel)

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2013/maerz/gemeinsam-gegen-orban-ungarns-neue-opposition

Friedensreich Hundertwasser – Vordenker der ökologischen Moderne. In: Ausst. Kat. Friedensreich Hundertwasser. Gegen den Strich. Werke 1949-1970 (Kunsthalle Bremen 20.10.2012-15.02.2013). Ostfildern: Hatje Cantz 2012, S. 120-126.

http://www.hatjecantz.de/friedensreich-hundertwasser-5358-0.html

Rezension zu Katja Hartleb: Flucht und Vertreibung. Ein Tabuthema in der DDR-Literatur? In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibiographischen Hinweisen. Band 53, Heft 1-2, 256.

Nur ein Kinderzimmerfußballer. Wie ich der Beckenbauer des Ostens werden sollte. In: 11 Freunde. Magazin für Fußballkultur. (Online-Ausgabe, April 2012)

http://www.11freunde.de/artikel/wie-ich-der-beckenbauer-des-ostens-werden-sollte

Überholte Fortschrittsgläubigkeit. In: Kommune. Zeitschrift für Politik, Ökonomie und Kultur 30, H. 3 (2012), S. 34f. (mit Helga Trüpel)

http://helgatruepel.de/wp-content/uploads/2012/06/Gastbeitrag-ITER_Kommune-03_2012_.pdf

Rudolf Olden – Herwarth Walden. Briefwechsel 1937-1939. In: Rudolf Olden. Journalist gegen Hitler – Anwalt der Republik. Eine Ausstellung über den Juristen und Publizisten Rudolf Olden (1885-1940) in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt a. M. (25. März 2010 bis 28. Juli 2010) Katalogbuch hg. v. Sylvia Asmus und Britta Eckert. Frankfurt a.M. 2010, S. 69-82.

http://d-nb.info/1011578220/34

„Er ist der einzige Architekt unserer Zeit“. Adolf Loos und der Berliner Sturm-Kreis. In: Burcu Dogramaci und Simone Förster (Hgg.): Architektur im Buch: Thelem 2010, S. 28-40. (gekürzter Nachdruck in literaturkritik.de Schwerpunkt “100 Jahre Expressionismus”, Ausgabe 09/2010)

http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14790&ausgabe=201009

Zur Diskussion um die Restitution von Kunst- und Kulturgütern in Deutschland. In: Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung 5|2009.

http://www.medaon.de/archiv-5-2009-rezensionen.html#artikel90

„Herbert Marcuse“. In: Stefan Jordan, Burkhard Mojsisch (Hgg.), Philosophenlexikon. Stuttgart: Reclam 2009, S. 346-348.

http://www.reclam.de/detail/978-3-15-019107-1/Philosophenlexikon

Textstädte und imaginäre Architektur. Was Walter Benjamin, Franz Kafka oder Wolfgang Koeppen mit dem „architectonic turn“ zu tun haben.In: ausgabe01 (2009). H. 1, S. 90-95.

http://www.ausgabe1.de/home/

Von Baustelle zu Baustelle. Ein Streifzug durch die Geschichte des Architektenmotivs in  der Literatur. In: Weimarer Beiträge. Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Ästhetik und Kulturwissenschaften 54 (2008), H. 4, S. 589-608.

http://www.passagen.at/cms/index.php?id=27

Zacken an der Elbe. Wasserfahrtzentrum in Dresden-Blasewitz. In: Metamorphose – Bauen im Bestand 04/07, S. 50-53. (mit Torsten Birne)

http://www.db-bauzeitung.de/kategorie/db-metamorphose/meta/projekte/280233.html

Kulturelle Produktion in postindustriellen Zeiten: Dresdens „Nightlife Economies“. In:
Torsten Birne, Sophie Goltz und Christiane Mennicke (Hgg.): Wildes Kapital/Wild Capital. Reflexionen zur postsozialistischen Stadt. Nürnberg: Verlag der Kunst 2006, S. 214-219. (mit
Claudia Minet)

http://www.wildcapital.net/index.htm

Rezension zu Stefan Koldehoff: Die Bilder sind unter uns. Das Geschäft mit der NS-Raubkunst.
In: Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung 7|2010.

Der geheime Architekt der Avantgarde
Herwarth Walden förderte spektakulär und manchmal dogmatisch die Positionen der radikalen Moderne. Vor 100 Jahren gründete er die Zeitschrift “Der Sturm” und schuf damit einen Markennamen.
12. April 2010, taz, S. 16.

Made in jail
Auch im Knast gibt’s Produktionsdruck: Die Ausstellung „Büroklammern biegen“ in Dresden beschäftigt sich mit der Arbeit in Haftanstalten
7. Dezember 2007, taz, S. 16.

Wo ist zu Hause, Leipzig? Das schwierige Erbe der sozialistischen Architektur: In Leipzig fragt das Kunstprojekt „Heimat Moderne, Experimentale 1, Leipzig 2005“ nach dem aktuellen Nutzungspotential der Ostmoderne (taz vom 8. April 2005, S. 20.)

http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2005/04/08/a0218

Zwei Farben Grau. Gerhard Richter hat der Gemäldegalerie Neue Meister in Dresden 41 seiner Werke als Dauerleihgabe überlassen. Darunter auch solche, die die Nazizeit aus der Familienperspektive Richters behandeln (taz vom 24. Oktober 2004, S. 17.)

http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2004/08/24/a0188

Im Bett auf der Bühne
Das Dresdner Regieduo norton.commander.productions setzt auf Klassikerfortschreibung, Filmadaption und überraschende Eingangssituationen – aktuell in „Angst“
18. Juni 2007, taz, S. 16.

Ein Stadtplan für die Bovary
„Architektur wie sie im Buche steht“: Eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne widmet sich umfassend der fiktionalen Präsenz von Architektur in der Literatur. Tatsächlich haben die Dichter die Baumeister nicht selten auch beflügelt
15. Januar 2007, taz, S. 16.

So kommen wir durch
Panik, Obsession, Ritualität und Betäubung: Eine Ausstellung im Kunsthaus Dresden fragt nach den Folgen von ökonomischen, sozialen und psychologischen Zwängen in Zeiten neoliberaler Ökonomie
20. Oktober 2006, taz, S. 16.

Spurensuche in WOBA-Räumen. Das Kunst-Projekt „soziale einheit“ fragt nach der Verfasstheit und dem Wandel aktueller Familienbilder. In: SAX. Das Dresdner Stadtmagazin, Juni 2006.

Die Netzhaut zum tanzen bringen. Die AltanaGalerie im Görges-Bau der TU Dresden versammelt in einer neuen Ausstellung Lichtkunst der letzten Jahrzehnte. In: SAX. Das Dresdner Stadtmagazin, Januar 2006.

Vor der Zukunft kommt die Gegenwart
Durchatmen im rasanten Prozess der Transformierung: Das Kulturnetzwerk relations verbindet zwischen Sarajevo und Berlin, Ljubljana und Leipzig oder Sofia und Dresden unterschiedliche kulturelle Akteure zu gemeinsamen Projekten in Deutschland. Doch nicht nur klassischer Kulturaustausch ist das Ziel
8./9. Oktober 2005, taz, S. 22.

Mit Filmen nach rechts aufklären. Die Dresdner Schauburg zeigt SchülerInnen Filme wie „Jud Süß“ oder „Kombat 16“. Die anschließenden Diskussionen im Kino zeigen, wie beschränkt die Möglichkeiten des „Kinoseminars gegen Rechtsextremismus“ sind. Und wie wenig Sachsens pädagogische Einrichtungen unternehmen. 25. Mai 2005, taz, S.18.

Polizei im Vorgarten
Friedrich Schiller und sie Sicherheitspolitik: Das Festival „Räuber + Gendarmen“ in Jena geht dem Beginn des Überwachungsstaates nach
19. Mai 2005, taz, S. 17.

Das MoMA macht modern
Triumph der New York School? Mit Kopien bekannter Meisterwerke widmet sich eine Ausstellung im Kunsthaus Dresden der einseitigen amerikanischen Kunstgeschichtsschreibung im 20. Jahrhundert. Es ist auch Arbeit am Mythos MoMA
15. November 2004, taz, S. 15.

Antikapitalismus als Religion
Mit seiner Kunstausstellung “Die Zehn Gebote” fragt das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden nach der heutigen Relevanz der biblischen Botschaft. Die meisten der ausgestellten Künstler widmen sich moralischen Fragen in neoliberalen Gesellschaften: nicht immer unter Rückgriff auf das Christentum
14. Juli 2004, taz, S. 15.

Von Exponat zu Exponat
Die neue Dauerausstellung im Deutschen Hygiene-Museum wendet sich ab von spektakulärer Szeneografie – dezentes Lay-out und Retro-Elemente bestimmen die Ausstellungsarchitektur
29. Juni 2004, taz, S. 15.

Noch ein Phaeton, noch ein Bild
Bizarre Momente der Rezeption: In der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden lässt sich derzeit Malerei bewundern. Die Ausstellung “Fehlfarben” bringt Kunst in die Fabrik. Ob die Kunst aber, wie angekündigt, gleichberechtigt neben der Wirtschaft steht, darf bezweifelt werden
10. Mai 2004, taz, S. 15.

Bibel statt Playstation. Minimalismus und neokonservative Ideologie:
Schlaglichter auf das derzeit gefeierte Bandmodell der WHITE STRIPES.(mit Karsten Schwulst). In: CEE IEH #100 (Juni 2003)

http://www.conne-island.de/nf/100/17.html

Ein Loop namens Alltag. Im Kreis verkehren: Das Kunstprojekt “Dresden Postplatz. So weit war ich mit meinen Gedanken gekommen, als plötzlich der Frühling hereinbrach” bringt die Elbstadt über die Auseinandersetzung mit öffentlichem Raum in einen internationalen Kontext, 15. August 2003, taz

Unbehagen mit dem Wir
Jana Hensel las aus “Zonenkinder” – und in Dresden prallten die Wahrnehmungen der Wendezeit aufeinander
4. Februar 2003, taz, S. 15.

Die Archäologie des Krieges
Landschaft unter militärischem Gerät: In seinem neuen Fotoband “afghanistan zero” dokumentiert Simon Norfolk die Spuren, die ein Vierteljahrhundert Krieg in Afghanistan hinterlassen hat
9. Januar 2003, taz, S. 17.

Coole Typen zur Cocktailparty
Als der Radical Chic schwarz wurde: Das Trikont-Label widmet sich in einer neuen Compilation dem politischen Soul rund um die US-amerikanische Black-Panther-Bewegung. Bis in die Gegenwart des aktuellen Asian-Dub wird dabei der Bogen gespannt
6. Januar 2003, taz, S. 15.